SUA 3 schafft es ins Pokalfinale

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Auch in diesem Jahr stand der Name SU Witten Annen beim Final Four
in Erkenschwick im Programmheft.
Im letzten Jahr konnte die 1. Mannschaft erfolgreich mit Platz 2
das Treppchen besteigen, im laufenden Wettwerb sollte die
3. Mannschaft die Farben verteidigen.
Man kämpfte sich in 4 Runden bis zum Finale vor, konnte dabei
sogar ein Regionalligist aus dem Rennen werfen.
 
Der 14. Mai war zwar etwas unglücklich gewählt, da ein Teil
der SUA Familie zuvor noch WDJM in Gütersloh vertreten war,
und zusätzlich genau auf diesen Tag eine weitere Jubelfeier anstand.
 
Der Regionssportwart begrüßte um 13.30 Uhr alle Teilnehmer
und hatte auch schon eine nicht so positive Mitteilung zu verkünden.
Dieses Jahr wird nur der Gewinner geehrt und erhält einen Pokal,
scheinbar sind die Kassen beim WKV leer, oder man möchte
diesen besonders für untere Mannschaften attraktiven Wettbewerb
aus dem Jahressportprogramm streichen.
Nichts desto trotz freute man sich teilnehmen zu dürfen.
 
Als Gegner traten auf Ex-Bundesligist Gelsenkirchen, aus dem Münsterland Adler Buldern
und fast Dauergast KSC Laer.
Platz 1 war damit schon vergeben, Platz 2 für sehr kühne Rechner,
also sollte der Kampf um den letzten Treppchenplatz aufgenommen werden.
 
Im ersten Block schickte man den Mann ohne Nerven Mimo auf die Piste.
Die anderen Mannschaften stellten ihre Granaten auf. Mimo konnte mit 767
sein Spiel beenden, bekam aber mächtig Haue, und schon lag man im Hintertreffen.
 
Im zweiten Block galt es für Reiner mitzuhalten und eventuell die Lücke zu schließen.
Nach einem etwas nervösen Beginn, konnte Reiner sich steigern. Das Zählwerk blieb
dann bei 765 stehen. Und siehe da, seine Mitstreiter haderten eins ums andere Mal,
und die Lücke konnte verringert werden.
 
Im dritten Block kam Jubilar Silvo zum Einsatz. Auch hier war Nervosität zunächst Trumpf.
Da beim Gegner die Zahlen auch etwas nachließen, konnte Silvio mit 762 sogar
einen Vorteil gegenüber Laer erzielen.
War der Treppchenplatz drei doch wieder erreichbar?
 
Im Schlussblock schickte man wieder Klassegegner auf die Bahnen.
Für SUA machte sich Gereon bereit. Es sollte Laer in Schach gehalten werden,
da Buldern und Gelsenkirchen in unerreichbare Ferne gerückt waren.
Eigentlich kein Ding, aber auch hier war die Nervosität im Vordergrund
und die „Freunde, der links und rechts stehenden Pinne“ machten ihm zu schaffen.
Mit 723 beendete Gereon das Spiel.
 
Am Ende fehlten zum dritten Platz vier Holz.
Sieger wurde Gelsenkirchen, Platz 2 ging an Buldern und den dritten Treppchenplatz
sicherte sich die KSC Laer.
 
Trotzdem, es war ein gelungener Pokalfight,
und zahlreiche Fans aus der SUA Familie haben uns begleitet. Dem sei Dank.
 
Nun heißt es „Dabei sein ist alles“ und im nächsten Jahr heißt es „Wir kämpfen drum“
 
GUT HOLZ